Verlosung «The Descendants»

Ab heute, 26. Januar, ist «The Descendants» (offizielle Website: www.thedescendants.ch) auch in den Deutschschweizer Kinos zu bewundern. In der herrlichen Tragikomödie spielt George Clooney einen Familienvater, der im Ferienparadies zwischen Hawaii, Oahu und Kauai seinen Weg finden muss. Das einfühlsame Meisterwerk von Regisseur Alexander Payne ist für insgesamt fünf Oscars nominiert. Twentieth Century Fox hat für eine Verlosung 3 × 2 Freikarten (in allen Schweizer Kinos einlösbar) zur Verfügung gestellt.
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«Jack and Jill» von Dennis Dugan

Oh will you stop already, you know all he wants to do is play Twister with your sister.

Peinlich, peinlicher, Adam Sandler. Der amerikanische Komiker würde vermutlich keinen Einwand gegen diese Art der Komparation erheben. Die Komödien, in denen er die Hauptrolle spielt, die zudem von ihm produziert wurden und zu denen er auch gleich noch am Drehbuch mitgeschrieben hat, zeichnen sich meist durch sehr derben Humor aus, der auf eine sehr tiefe Schamgrenze zielt. Das kann bisweilen durchaus äusserst amüsant sein, für gewöhnlich ist es auch sehr, sehr peinlich. Im Fall von «Jack and Jill» ist der Humor auch nur selten witzig. Es handelt sich vielmehr um den wohl schlechtesten Film von und mit Adam Sandler.
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«The Descendants» von Alexander Payne

Paradise can go fuck itself.

Im Leben liegen komische und tragische Momente manchmal sehr nahe beieinander. Regisseur und Drehbuchautor Alexander Payne («Election», «About Schmidt», «Sideways») ist ein Filmemacher, der in seinen Filmen die schmale Grenze zwischen Komödie und Tragödie meisterlich auflöst. In «The Descendants» lässt er ein Vater gegen den Verlust seiner Familie und für die Bewahrung seines Erbes kämpfen. George Clooney führt in der berührenden und heiteren Tragikomödie ein grossartiges Ensemble an.
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Französische Komödie zähmt das Drachen-Tattoo-Girl

Auf die Seite Hollywood, hier kommt ein Gelähmter im Rollstuhl angebraust. «The Girl with the Dragon Tattoo», die Hollywood-Version des schwedischen Thrillers «Män som hatar kvinnor», hat sich nur gerade ein Wochenende an der Spitze der Rangliste der meistbesuchten Filme in den Deutschschweizer Kinos halten können. Dann wurde sie auch schon von der frechen französischen Komödie «Intouchables» rasant verdrängt. Die Komödie über eine ungewöhnliche Freundschaft beweist sich – nachdem sie in der Romandie bisher schon 445’125 Eintritte verzeichnet hat – auch in der Deutschschweiz als wahrer Blockbuster. Dagegen haben selbst Clint Eastwood und Leonardo DiCaprio nichts auszurichten.
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«Romance» von Georges Schwizgebel

Am Samstag, 21. Januar, wird um 14 Uhr neben «Bon Voyage» und «Borderline» auch der Animationsfilm «Romance» von Georges Schwizgebel im Trickfilm-Wettbewerb Suissimage-SSA der Schweizer Trickfilmgruppe an den Solothurner Filmtagen zu sehen sein. Schwizgebel ist eine feste Grösse des Schweizer Animationsfilms und bereichert seit über 40 Jahren mit seines animierten Gemälde die Trickfilmlandschaft. 1968 war er an der Gründung der Groupement Suisse du Film d’Animation beteiligt, der Schweizer Trickfilmgruppe.
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Mädchen mit Drachen-Tattoo stürzt Holmes vom Thron

Hollywood verkauft einfach mehr Kinokarten. Das gilt nicht nur, wenn eine Geschichte aus den USA erzählt wird, sondern auch dann, wenn die bereits verfilmte Handlung aus Europa stammt. Dieses wenig erstaunliche Phänomen lässt sich in der Rangliste der am letzten Wochenende meistbesuchten Filme in den Deutschschweizer Kinos erkennen. Die US-Version der ersten Episode der «Millennium»-Trilogie von Stieg Larsson lockte nämlich am ersten Wochenende in den Kinos mehr als viermal so viele Besucher an wie die schwedische Fassung. Für «The Girl with the Dragon Tattoo» von David Fincher wurden in den letzten vier Tagen 32’847 Eintrittskarten abgesetzt – «Män som hatar kvinnor» ist im Oktober 2009 mit 7028 Eintritten gestartet.
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«Borderline» von Dustin Rees

Ein weiterer Sieger am Fantoche und somit heisser Anwärter auf eine Auszeichnung im Trickfilm-Wettbewerbs Suissimage-SSA der Schweizer Trickfilmgruppe an den Solothurner Filmtagen ist «Borderline» von Dustin Rees. Während nämlich «Bon Voyage» von Fabio Friedli am Fantoche den Publikumspreis des Internationalen Wettbewerb erhielt, wurde «Borderline» mit dem Publikumspreis im Schweizer Wettbewerb ausgezeichnet und setzte sich somit gegen «Bon Voyage» durch. Wie «Bon Voyage» ist auch «Borderline» eine Komödie, die sich aber ebenfalls mit einem schwierigen Thema auseinandersetzt.
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«Bon Voyage» von Fabio Friedli

Eine ganze Weile nach Fantoche, aber gerade noch rechtzeitig vor den Solothurner Filmtagen, die am 19. Januar beginnen, stelle ich in den nächsten beiden Wochen drei Animationsfilme vor, die sich am Samstag, 21. Januar um 14 Uhr in der Reithalle im Rahmen des Trickfilm-Wettbewerbs Suissimage-SSA der Schweizer Trickfilmgruppe um die Gunst des Publikums bemühen. Einer davon ist «Bon Voyage» von Fabio Friedli. Der Filmemacher beschäftigt sich in seinem Werk mit einem sehr aktuellen Thema.
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Holmes und Watson füllen weiterhin Schweizer Kinos

Auch am Wochenende nach Silvester gibt es kaum Veränderungen in der Rangliste der meistbesuchten Filme in den Deutschschweizer Kinos. Gefüllt sind die Kinos immer noch ordentlich und «Sherlock Holmes: A Game of Shadows» führt zum dritten Mal die Top Ten an. Nach dem langsam Start an Weihnachten hat die Fortsetzung unterdessen «Sherlock Holmes» deutlich hinter sich gelassen. Der erste Teil sammelte nach drei Wochenenden 120’793 Eintritte, der zweite Teil steht nun schon bei 152’622. Hinter dem Detektiv folgt mit «Drive» gleich der einzige Neuling in den Top Ten.
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«The Girl with the Dragon Tattoo» von David Fincher

Why don’t people trust their instinct?

Die Vielfalt an Titeln für ein und dasselbe Werk in verschiedenen Ländern ist manchmal verblüffend. In Deutschland erhielt der erste Roman, in dem Stieg Larsson die rätselhäfte Lisbeth Salander auf den Journalisten Mikael Blomkvist treffen lässt, den etwas beliebigen Titel «Verblendung». In den USA wird mit dem Titel «The Girl with the Dragon Tattoo» die Heldin in den Mittelpunkt gerückt. Am treffendsten ist aber sicher der schwedische Originaltitel, «Män som hatar kvinnor», also «Männer, die Frauen hassen». Die packende Hollywood-Version der Geschichte über missbrauchte Frauen liefern Regisseur David Fincher («The Social Network», «Fight Club») und Drehbuchautor Steven Zaillian («American Gangster») ab.
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